Die Jury ermittelte die zehn interessantesten Filme aus aus der Nice to meet you-Galerie.
(Filme in alphabetischer Reihenfolge)
3. Preis: Allegro, 2011
Jonas Brandau und Mitja Thomas |
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Ein Film über den Höhepunkt des Essens, die Antizipation davor und den Genuss danach. Die unterschiedlichsten Charaktere geben sich ihrem Essen hin.
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Mitja Thomas studiert am University College in Maastricht Medienwissenschaften, Kultursoziologie und Film. In seiner Freizeit arbeitet er an so vielen Kurzfilmen wie möglich.
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Jonas Brandau ist bereits seit seinem 7. Lebensjahr dem Filmen verfallen, arbeitete schon während dem Abitur als freier Kameramann und studiert zurzeit Kamera.
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2. Preis: Capelli di formaggio, 2011
Jessica Dürwald |
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Ein Candlelight Dinner läuft anders als gedacht... und kollidiert mit dem guten Geschmack.
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Nach unzähligen Reisen und Ausflügen zu fernen Zielen, studierte Jessica Dürwald bis 2010 Illustration und Animation.
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Fabulous Fridays - Dönerchicken, 2010
Fabulous Fridays
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In einem spielerischen Hörbeitrag besingt der Jazz-Pop-Chor der UdK Berlin, in Anlehnung an den Song "Chili con carne" von The Real Group, ihre Lieblingsspeise: den „Döner mit Soße„. Deutscher Text von Eugen Zigutkin, Cathleen Lüdde und den Fabulous Fridays.
Das Repertoire der Fabulous Fridays besteht vor allem aus Jazz, Pop und Gospelmusik. Sie sind Preisträger beim Berliner Chorwettbewerb und gewannen den von Maybebop gestifteten Förderpreis beim Deutschen Chorwettbewerb. 2010 erschien ihre erste CD „An einem Freitag in Berlin“.
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Fast Food - green runnings, 2011
Jannek Voss |
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‚Fast Food’ im wörtlichen Sinne: ein Film über die Trennung und Wiedervereinigung von Mensch und Melone.
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Jannek Voss ist IT-Supporter, der seine Freizeit der Musik und dem Filmen widmet.
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Haddy hat Hunger, 2011
Martin Müncheberg |
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Essen als Entdeckungsreise eines kleinen Mädchens ohne Vorurteile durch die vielen verschiedenen Speisen und Geschmäcker ihrer Welt.
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Martin Münchberg, ehemaliger Inhaber des Berliner Indie-Labels „African Dance Records“, ist heute freier Journalist bei zahlreichen Szenemagazinen und Filmemacher.
Die Hauptdarstellerin heißt Hadidscha Siegel und wohnt in Kreuzberg, wo sie mit ihrer Mutter Daniela und ihrem Vater Bamba aufwächst.
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Hund zum Abendbrot, 2011
Jacqueline Flicke |
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Eine bunte, splatterhafte Animation über ein deutsch-chinesisches Essensexperiment. Hund gegen Sauerkraut, Hühnerfüße gegen Bratwurst, Schweinenasen gegen Döner. Zu einer Annäherung kommt es, wie so oft, durch den Alkohol.
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Jacqueline Flicke ist im August 2011 von ihrem einjährigen Freiwilligendienst in der chinesischen Provinz nach Deutschland zurückgekehrt. 2010 schloss sie ihr Lehramtsstudium in Deutsch und Kunst ab.
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Kulinarische Kollision der etwas anderen Art -
Was braucht ein guter Koch, 2011
Maurice Hüsni |
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In 100 Sekunden erfährt der Betrachter, was weltweit einen guten Koch ausmacht: Feingefühl und vor allem Takt.
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Maurice Hüsni ist seit 2009 selbstständiger Filmemacher und Inhaber einer Filmproduktionsfirma.
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Lost in Soup, 2011
Martin Gnadt, Emma Kollmorgen, Marianna Weber, Inga Wilde |
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Kamerafahrten entlang Tälern und Bergen aus Nudeln, Bäumen aus Chillies, Sträuchern aus Zitronengras und Steinen aus Garnelen - bis sich alles am Ende durch Überschwemmung und Gewitter in einer japanischen Nudelsuppe vereint.
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Inga Wilde arbeitet als Kommunikations- und Interfacedesignerin in Berlin.
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Marianna Weber arbeitet als Kommunikationsdesignerin und Grafikerin in Berlin.
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Martin Gnadt ist selbstständiger Kommunikationsdesigner in Berlin-Kreuzberg.
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Emma Kollmorgen ist freiberufliche Photographin, Videographin, Designerin und Musikerin in Berlin.
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Alle vier Nominierten sind Absolventen der design akademie berlin.
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1. Preis: Mc Falafel und Mr. Curry - Mit Geschmack, 2011
Hakim Afro Hesse |
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Kulinarische Kollisionen „Gangsta-Style“: Mc Falafel und Mr. Curry battlen über ihre kulinarischen Herkünfte.
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Hakim Afro Hesse flüchtete1990 mit seiner Familie vor dem drohenden Bürgerkrieg in Algerien und lebt seitdem, unterbrochen von einem kurzen Aufenthalt in Frankreich, in Darmstadt und Berlin. Er hat bereits zwei eigene Alben veröffentlicht und mit namhaften Rappern wie Eko Fresh zusammengearbeitet.
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Was ich nicht weiß, 2011
Robert Dobe, Willy-Alexander Keilholz, Antonio Stern |
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Hinter einer makellosen Fassade muss sich nicht immer ein makelloses Inneres verbergen. Das ist beim Essen so, genauso wie im wahren Leben.
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Der gebürtige Berliner Antonio Stern studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften. Er war an zahlreichen Audio- und Filmprojekten in Planung und Umsetzung beteiligt.
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Nach Beendigung einer Ausbildung als Screen-/ Grafik-Designer begann Willy-Alexander Keilholz ein Studium der Medien- sowie Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften.
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Nach dem Abitur 2006 absolvierte Robert Dobe diverse Praktika bei Film und Fernsehen, bevor er 2009 ein Studium der Medienwissenschaften und aufnahm.
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